Post ins Einsatzland, nicht nur an die Liebsten
Seit 2009 schreiben unsere User an „fremde“ Soldaten im Auslandseinsatz. Das liegt an der von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS) initiierten Aktion „Ich denk´an Dich“.
Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Man schreibt einen oder mehrere Briefe an Soldaten/innen, die man nicht kennt und schickt alles an die KAS. Von dort werden die Briefe von den Pfarrern in die Einsatzgebiete mitgenommen und an Soldaten/innen verteilt, die sonst keine Post bekommen.
Obwohl es nicht vorgesehen ist, so haben viele unserer User berichtet, dass sie Antworten bekommen haben und das Feedback immer positiv war.
Eine tolle Sache, wenn man auf diese Weise einem Menschen im Einsatzland Freude bereiten kann, wie ich finde, und sicherlich nachahmenswert.
Während des Katholischen Kirchentages 2012 wurden übrigens auch viele Briefe auf diese Weise in die Einsatzländer geschickt, wie man hier nachlesen kann.
|













Der Augustdorfer Soldatentag gab mit statischen und dynamischen Waffenschauen sowie Informationsständen und Vorführungen rund 28000 Gästen einen Einblick in den Alltag der Bundeswehr. Der Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr präsentierte sich gemeinsam mit Kooperationspartnern unter dem Motto „Tu was für Dein Land“ und sammelte auf „Gelben Bändern der Verbundenheit“ Grüße für Soldaten im Einsatz, um so seine Solidarität mit der aktiven Truppe zu zeigen.